Mrz 2015 05

Steffens beim Sprungwurf © Olaf Kowalzik

Etienne Steffens (Olaf Kowalzik)

In den beiden noch verbleibenden Begegnungen gegen die beiden Topteams JSG Ganterhandball und TV Oyten wird es für den Vorletzten nun unheimlich schwer, den zurzeit einen Punkt entfernten achten Rang noch irgendwie erreichen zu können.

Es dauerte bis zum 1:5, bis der Gastgeber allmählich ins Spiel fand. Da es ihm jedoch nicht gelang, den groß gewachsenen Rückraum der Bremer in den Griff zu bekommen, fiel er bis auf 13:23 zurück. Dabei teilten sich drei ATSV-Spieler insgesamt 23 der 30 Habenhauser Tore unter sich auf. Der glänzend aufgelegte Fynn Köster im Tor war anschließend der Garant dafür, dass der Rückstand bis zum 19:29 nicht weiter anwuchs.

Das beflügelte offenbar auch seine Mitspieler, die sich mit einem 5:0-Lauf gegen drohende Klatsche stemmten. In dieser Phase glänzte vor allem Etienne Steffens, der vier Tore davon zum 24:29-Anschluss beisteuerte.

„Meine Mannschaft hat eine tolle kämpferische Moral bewiesen, was sich aber leider nur anhand der Ergebniskorrektur belegen lässt. Die zweite Halbzeit konnten wir mit 13:12 für uns entscheiden, was uns wieder ein Stück weitergebracht hat“, ist der HSG-Trainer Jens Hamann überzeugt.

HSG Schwanewede/Neuenkirchen: Spanjer, Blumenröther, Köster; Hanser, Lippe (6/2), van der Linde (2), Scharnke (1), Winkel, Becker (2), Wallrabe (2) Steffens (5/2), Flentge (2), Ohlandt (4).

Weser-Kurier vom 05.03.2015 von Olaf Kowalzik


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