Mrz 2015 09

Zufrieden war die Habenhauser Trainerin aber nur mit dem finalen Resultat. „Das war kein schönes Spiel, aber wir haben wenigstens gewonnen.“ Das hatte sie Anna-Lisa Behnken, Katharina Kumpf, Alisa Lang und Christine Köster (2) zu verdanken, die die Niedersachsen in der Schlussphase mit fünf Treffern am Stück in die Knie zwangen. Mehr Positives gab es vom fünften ATSV-Sieg in Folge nicht mehr zu berichten. „Vor allem unsere Abwehr hatte überhaupt nicht so gestanden, wie ich es mir vorstelle“, bemängelte Wannmacher. Die bekam insbesondere die HSG-Torjägerin Wiebke Möller (12) nicht in den Griff und hatte auch mit der quirligen Katrin Hoppe (3) große Probleme. Im Tor erwischte Meike Rüther wiederum einen schwarzen Tag.

Da die Gastgeberinnen auch vorne einige gute Chancen liegen ließen, blieb es trotz des 12:8-Vorsprungs eng. Dem ATSV nutzte selbst eine 19:16-Führung nicht, um den Sack endlich zu schließen. Nach dem 26:26 zogen sich alle Spielerinnen gemeinsam aus dieser schwachen Leistung wieder heraus.

ATSV Habenhausen: Rüther; Rother, S. Klün (4), Lang (2), I. Klün (6/4), Köster (4), Kalkowski (3/2), Lange (2), Kumpf (3), Peek (3), Behnken (4), Leder, Abbes (1), Brandt.

Weser-Kurier vom 09.03.2015 von Olaf Kowalzik


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