Aug 2015 27

Zwei Wochen vor dem Saisonstart musste er auf die Urlauber Mirco Wähmann, Mattes Helbig und Felix Meier verzichten. Außerdem hatte er seinen angeschlagenen Spielmacher Björn Wähmann bereits nach der ersten Partie geschont. Daher probierte „Dodo“ Müller-Dormann einige Formationen und Spielvarianten aus.

Der schwerste Gegner wartete auf den Drittliga-Aufsteiger gleich im ersten Spiel: Zweitliga-Absteiger GSV Eintracht Baunatal. Der ATSV bot dem späteren Turniersieger eine ordentliche Gegenwehr, er musste sich den Nordhessen aber trotzdem klar mit 17:25 geschlagen geben. Unmittelbar danach mussten die Habenhauser ohne Verschnaufpause gegen den Gastgeber HSG Schaumburg Nord ran. Gegen den gönnte der ATSV-Trainer seinen drei übrig gebliebenen Rückraumspielern einige Pausen und ging dafür mit zwei Kreisläufern zu Werke. Das führte dazu, dass sein Team die erste Hälfte verschlief und sich mit 23:24 beugen musste.

Nach zwei Spielen Pause lieferte der ATSV Habenhausen dem Drittliga-Achten der vergangenen Saison, TS Großburgwedel, eine spannende Partie, die mit einem Unentschieden und somit auch einem ansprechenden Turnierabschluss endete.

Am Sonnabend gehen die Habenhauser in Barnstorf gegen den gastgebenden Oberligisten HSG Barnstorf/Diepholz und den niederländischen Erstligisten E&O Emmen in die nächsten Tests. Am Sonntag steht ein Vorbereitungsspiel beim Oberligisten HSG Nienburg auf dem Plan.

Weser Kurier vom 18.08.2015 von Olaf Kowalzik


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