Mrz 2016 14

Habenhausen unterliegt Lemgo 28:35

Ein starker Start in die erste Hälfte reichte dem ATSV Habenhausen nicht zum Erfolgserlebnis aus. Die Drittliga-Männer verloren ihr Heimspiel gegen die HSG Handball Lemgo II deutlich mit 28:35 (11:19) und bleiben abgeschlagen Tabellenletzter.

„Im Vergleich zum Hinspiel haben wir uns verbessert“, sagte ATSV-Trainer Lars Müller-Dormann. Da hatten die Ostwestfalen seinem Team das Fell mit 35:22 kräftig über die Ohren gezogen. Diesmal konnte der Gastgeber die Niederlage immerhin um sechs Tore minimieren. Leistungssteigerung hin oder her: Bei zehn Punkten Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz ist die Messe für den Aufsteiger sechs Spieltage vor dem Saisonende praktisch schon gelesen.

Der Gastgeber war verheißungsvoll ins Spiel gestartet: Mit Mirco Wähmann (2), Marcel Fischer, Lucas Ole Müller, Björn Wähmann und Yannick Schäfer hatten ihn fünf verschiedene Torschützen mit 6:2 in Front geworfen (7.). „Danach haben wir den Faden verloren und nicht wieder aufgenommen“, analysierte der ATSV-Coach.

Die Gäste wendeten das Blatt schon sieben Minuten später zum 8:7, und mit der Acht-Tore-Pausenführung hatten sie die Fronten dann schon frühzeitig geklärt. Immerhin merkte man dem ATSV-Rückraumschützen Mark Schulat an, dass er seit kurzem wieder voll mit dem Team trainieren kann: Er traf sieben Mal ins Schwarze.


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