Dez 2016 01

Dadurch konnten die Südbremerinnen immer wieder erfolgreich Konter laufen. Von Anfang an bauten die Weiß-Blauen ihre Führung kontinuierlich aus. Vor allem nach dem zwischenzeitlichen 11:7 (18.) ging der ATSV endgültig in den Angriffsmodus über. Bis zur Halbzeit sorgten die Klische-Sieben über 18:7 (27.) für eine deutliche 20:9-Halbzeitführung. In dieser Phase langten vor allem Christine Köster (3) und die angeschlagenen ins Spiel gegangene Sabine Peek (3) immer wieder zu.

Nach der Pause rollte ein ATSV-Angriff nach dem anderen auf das Bützflether Tor zu. Dabei löste der ATSV seine Aufgabe immer wieder spielerisch. Somit konnte sich jede ATSV-Spielerin in die Torschützenliste eintragen. Vor der Schlussphase erzielte ATSV-Kreisläuferin Kim-Anna Heidorn das 29:18 (50.). Aber auch in der Schlussphase ließ die Gäste-Sieben nicht locker. Entsprechend stolz war Klische auf seine Mannschaft. „Meine Mannschaft sich nicht von der Bützflether Härte den Schneid abkaufen lassen und zudem in Abwehr und Angriff als kollektiv gearbeitet“, erklärte er. In der bevorstehenden Trainingswoche will er seine Mannschaft intensiv auf den Drittliga-Absteiger HSG Hude/Falkenburg vorbereiten, der Sonntag beim ATSV aufläuft.

ATSV: Bohlen, Karametovic – True (1), Köster (6/2), Lange (2), Kumpf (3), Peek (9/4), Behnken (1), Rave (1), Heidorn (5), Leder (2), Abbes (2), Sell (2).

geschrieben und veröffentlicht am 1.12.2016 von Gunnar Schäfer im Weser Kurier.


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