Mrz 2017 20
TSV Daverden II geht beim Auftritt in Habenhausen im zweiten Abschnitt die Kraft aus – 17:21

Erschwerend kam für seine Sieben auch noch hinzu, dass sich mit Jan-Malte Jodat ein absoluter Leistungsträger verletzt hatte und zwischenzeitlich pausieren musste. „Er ist dann zwar wenig später mit einer Manschette zurückgekehrt, aber zuvor haben wir ihn natürlich sehr vermisst“, meinte der TSV-Trainer. Immerhin: Die eigene Defensivleistung hatte größtenteils gestimmt. „21 Gegentore sind eigentlich kein allzu schlechter Wert“, sagte Meyer. „Das ist absolut im Rahmen. Es hat eben einzig und allein dieses Mal vorne im Angriff bei uns gehapert.“ So blieb Daverden bis zum 17:19 (54.) in Reichweite, ehe der Kontrahent in der Schlussphase den Sieg absicherte.

Geschrieben von Malte Bürger, veröffentlicht am 20.03.2017 im Weser Kurier.


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