Jan 2018 22

Partie gegen Leichlingen ausgefallen!

Bremen. Die Handballer des ATSV Habenhausen mussten in der dritten Liga eine unfreiwillige Spielpause einlegen. Ihr Gegner,der Tabellenvierte Leichlinger TV, war bei der Anreise zum Punktspiel mit dem Mannschaftsbus auf der Autobahn liegen geblieben.Trotz aller Bemühungen um einen Ersatz war eine Weiterfahrt nicht möglich, sodass sich beide Mannschaften darauf einigten, das Spiel zu einem späteren Zeitpunkt neu auszutragen. „Der Termin wird in dieser Woche geklärt“, sagte ATSV-Trainer Lars Müller-Dormann.

Während die Hängepartie des Schlusslichts in puncto Klassenerhalt 14 Spieltage vor dem Saisonende weiter anhält, wurden die ersten Weichen in Richtung der kommenden Saison bereits erfolgreich gestellt. Dem ATSV Habenhausen liegen mit Björn und Mirco Wähmann, Hauke Marien, Janik Schluroff, Torwart Daniel Sommerfeld, Lukas Ole Müller und Marcel Fischer bereits die ersten sieben Zusagen für die nächste Spielzeit vor. Dasselbe gilt für Torwarttrainer Rainer Lange und Physiotherapeutin Jessica Buchholz. „Sie alle haben sich unabhängig von der Ligazugehörigkeit für das neue Projekt entschieden“, informierte der angehende ATSV-Trainer Matthias Ruckh.

Dessen eigene Spielerkarriere wurde derweil beim Oberligisten HSG Schwanewede/Neuenkirchen unfreiwillig vorzeitig beendet. HSG-Coach Andreas Szwalkiewicz wirft Matthias Ruckh vor, einige seiner Mitspieler auf einen Wechsel zur kommenden Saison nach Habenhausen angesprochen zu haben. „Damit hat er einen Ehrenkodex verletzt“, erklärte Andreas Szwalkiewicz und strich den früheren Zweitligaspieler (HSG Konstanz/SG Achim/Baden) ausgerechnet in dessen Abschiedsjahr mit sofortiger Wirkung aus dem Kader. „Ich möchte das nicht kommentieren“, wehrte der geschasste Ruckh Nachfragen auf seine Sicht der Dinge ab.

Entnommen am 22.01.2018 aus dem Weser-Kurier.


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