Mrz 2018 28

Es sind nur Kleinigkeiten, die den Handballern des ATSV Habenhausen fehlen, aber sie entscheiden in der dritten Liga über Sieg und Niederlage. So zuletzt bei der 26:29-Heimniederlage gegen Longerich. Mit sieben Treffern hatten die Bremer nach 26 Minuten vorne gelegen, viereinhalb Minuten vor Schluss führte der ATSV noch mit 26:25. Da Miro Schluroff in der Folge den Ball jedoch drei Mal nur ans Lattenkreuz nagelte, war der mögliche Sieg futsch. Ostersamstag im Heimspiel gegen den Tabellenvierten Leichlingen (18 Uhr) startet der Vorletzte den nächsten Anlauf.

 

Entnommen am 28.03.2018 aus dem Weserreport Links der Weser.


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