Mrz 2018 21

ATSV im Abstiegskampf gegen Longerich

Dass man in Bremen, alleine schon aus der Tradition der hanseatischen Kaufleute heraus, gut rechnen kann, ist hinlänglich bekannt. Bei Handball-Drittligist ATSV Habenhausen rechnet man auch regelmäßig, und zwar vor allem mit Blick auf die Tabelle. Tabellenvorletzter ist das Team. Und will sich der ATSV überhaupt noch eine Chance auf den Klassenerhalt ausrechnen, dann sollte die Truppe bis zum Saisonende zumindest noch auf den drittletzten Rang klettern. Der ist momentan (sieben Spieltage vor Schluss) satte sechs Punkte entfernt. Eine ganze Menge, wenn man selbst in 23 Spielen erst sieben Zähler eingefahren hat. Doch wenn Trainer Lars Müller-Dormann rechnet, dann verbreitet sich beim Zuhörer schnell wieder so etwas wie Zuversicht. „Wenn wir am kommenden Sonntag unser Heimspiel gegen Longerich (17 Uhr, Hinni-Schwenker-Halle, Bunnsackerweg, d. Red.) gewinnen, sind es nur noch vier Punkte Rückstand, sollten wir auch noch das Nachholspiel zuhause gegen Leichlingen gewinnen, könnten wir auf zwei Zähler heran sein.“

Linksausßen Lukas Ole Müller hat seine Handverletzung auskuriert. Foto: Nils Conrad

Rechtzeitig zum Spiel gegen Longerich (Rang 5) werden auch die drei Schluroff-Cousins wieder mitwirken können, die in der Nacht zu Samstag aus dem Skiurlaub zurückehren werden. MüllerDormann erwartet das Trio in bester Verfassung. Ein Tag Pause sei für die jungen Burschen schließlich Zeit genug, sich zu regenieren. (len)

entnommen am 21.03.2018 aus dem Weserreport Links der Weser.


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