Aug 2018 05

Die Herren Maximilian Wojciechowski und Patrick Möhle sowie die Jugendlichen Micha Phil und Jannis Görler auf dem Treppchen

Mehr als 150 Tischtennisspieler und -spielerinnen aus allen Teilen Deutschlands lieferten sich auch in diesem Jahr im Rahmen des PreContestCup des ATSV Habenhausen in der Hinni-Schwenker-Halle wieder spannende Wettkämpfe. Viele nutzten das letzte Ferienwochenende als Vorbereitung für die neue Saison. Und sogar einen Teilnehmer aus den Niederlanden konnte das Organisationsteam um Sebastian Pook begrüßen. Übereinstimmend wurde die hervorragende Durchführung des Turniers gelobt.

Der PreContestCup verlief sehr erfolgreich für die Habenhauser Spieler. Zwei Herren und zwei Jugendliche schafften es sogar bis in die Medaillenränge. Aber auch die weiteren teilnehmenden Herren und Jugendlichen zeigten sehr gute Leistungen und erreichten hervorragende Platzierungen.

Sieger in der Gruppe der Erwachsenen 1 und damit Turniersieger wurde Stefan Kunz vom TuS Lachendorf. Das Finale gegen Maxime Meger von der TuSG Ritterhude war außerordentlich interessant, aber auch zuvor gab es viele spannende und hochklassige Ballwechsel zu sehen. In diesem stark besetzten Feld musste sich der Habenhauser Maximilian Wojciechowski erst im Halbfinale geschlagen geben. Im Viertelfinale hatte er sich in fünf heiß umkämpften Sätzen knapp gegen seinen Mannschaftskameraden Micha Phil Görler durchsetzen können. Der noch für die Jugend startberechtigte Görler hatte im fünften Satz sogar mit 7:4 in Führung gelegen, musste sich dann jedoch mit 9:11 geschlagen geben. Auch Robert Tapken hatte sich bis ins Viertelfinale vorgekämpft, verlor dann aber gegen Florian Teuber vom MTV 1881 Ingolstadt. Ebenso hatte es der erst 12jährige Laurin Struß vom TV Sottrum bis ins Viertelfinale geschafft, wo er dann gegen Maxime Meger das Nachsehen hatte. Struß gehört zu den besten Tischtennisspielern Deutschlands in seiner Altersklasse. Die anderen Habenhauser Teilnehmer überstanden die Gruppenphase ebenfalls erfolgreich. Patrick Möhle, Niklas Gawrischtschuk und Peter Wojciechowski schieden im Achtelfinale aus.

Bei den Erwachsenen 2 kämpfte Patrick Möhle sich bis ins Halbfinale vor, musste sich dann aber dem späteren Gewinner dieser Konkurrenz, Rene Clauß vom Hundsmühler TV, geschlagen geben. Peter Wojciechowski schaffte es bis ins Achtelfinale.

Bei den Erwachsenen 3 setzte sich Daniel Weber vom SV Werder Bremen im Finale gegen Thomas Aust vom 1. FC Köln durch.

Sieger bei den Erwachsenen 4 wurde Daniel Rother vom TTC Blau-Rot Walsrode. Er gewann das Finale gegen Marek Michalski vom VfL Salder.

Bei den Erwachsenen 5 setzte sich Adrian Janitzek vom TTF Wahn-Grengel gegen Oliver Natschke vom SV Bayer Wuppertal durch. Azis Miftari verpasste knapp das Achtelfinale.

Bei den Damen gewann Tassia Meier vom SC Marklohe vor Sandra Buchholz vom SV Munster.

Micha Phil Görler verteidigte bei der Jugend 1 seinen ersten Platz aus dem Vorjahr. Platz zwei erreichte Mika Böhme vom SV Werder Bremen.

In der Jugend 2 setzte sich Jannik Heineking vom SC Marklohe im Finale gegen Bela Klittmann vom ATS Buntentor durch. Jannis Görler musste sich im Halbfinale dem späteren Sieger Heineking geschlagen geben und erreichte somit einen guten dritten Platz. Leonard Burmester verpasste in seiner Gruppe nur ganz knapp den zweiten Platz und damit den Einzug ins Halbfinale.

Die Jugend 3 konnte Maximilian Lietz vom TV Grohn im Finale gegen Alperen Arkbasioglu für sich entscheiden.

Turnierleiter Sebastian Pook sorgte mit Unterstützung von Christian Ehrlicher und Michael Albers für einen gelungenen Turnierablauf. Und auch das weitere Team der Turnierleitung mit Oberschiedsrichter Ralf Nagel, unterstützt von Marco Vieroth und Hallensprecher Jens Arfmann kümmerte sich um einen angenehmen Rahmen des gesamten Turniers. Michael Göbelt organisierte mit Unterstützung durch Robert Tapken die Anmeldung, während Jens „Archie“ Arfmann ansonsten quasi als „Mädchen für alles“ unterwegs war. Andreas Mündl sorgte mit einigen Helferinnen und Helfern hervorragend für das leibliche Wohl der fast 200 Spielerinnen und Spieler mit ihren Betreuern und Eltern. Etliche weitere Helfer hatten beim Auf- und Abbau im wahrsten Sinne des Wortes tragende Rollen übernommen.

Heike Groneberg, Fotos Jens Arfmann


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