Apr 2019 03

Habenhauser Handballer in Hamburger Arena im Endspiel
Einmal im Jahr schaut die deutsche Handballszene voller Spannung nach Hamburg. dann steigt dort nämlich das DHB-Pokal-Final-Four. Und mal abgesehen vom Champions-League-Final-Four gibt es in der gesamten HandballWelt eigentlich nichts, was in Sachen Stimmung und Prestige da drüber geht. Mehr Premiumprodukt geht einfach nicht, als das, was die Handballbosse da im Jahr 2003 in Hamburg erstmals auf die Beine gestellt haben: Es ist schlichtweg das bekannteste Clubhandball-Event der Welt. Dem THW Kiel, SC Magdeburg, Hannover-Burgdorf und den Füchsen Berlin gehört am kommenden Samstag und Sonntag die ganz große Bühne in der stets ausverkauften Barclaycard Arena, auf die sich aber auch der kleine ATSV Habenhausen freut. Das Team aus der Oberliga-Nordsee unter Trainer Matthias Ruckh qualifizierte sich nämlich in einem kleinen Pokalmarathon für das Endspiel des Amateurpokals, das am Sonntag als Vorspiel vor dem Final-Showdown der Teams aus der „stärksten Liga“ steigt. „Für den Verein ist das eine wichtige Sache und für mich selbst das Größte, was ich in meiner bisherigen Handballkarriere erlebt habe“, sagt ATSV-Kapitän Björn Wähmann. „Wir versuchen unsere Leistung abzurufen, dann brauchen wir uns nicht zu verstecken“, kündigt er an vor dem Duell mit Regionalligist BTB Aachen. Dass die Fahrt nach Hamburg nur ein sportliches und kein finanzielles Abenteuer wird, das haben die Habenhauser ihren Sponsoren zu verdanken. „Wir sind sehr froh, dass wir die Capio Augenklinik Universitätsallee an unserer Seite haben. Ohne einen solchen Partner und die Unterstützung der weiteren Sponsoren wäre Handball auf diesem Leistungsniveau nicht möglich“, sagt Marc Fröhlich, Geschäftsführer der ATSVSportmarketing GmbH.

Bericht aus dem Weser Report vom 03.04.2019.

 


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