Mai 2019 03

Für uns begann der Turniertag schon um 7.45 Uhr.
Abfahrt für die Bremer Phönixe! Das Auto war voll, die Vorfreude groß und wir waren schneller am Ziel als gedacht. Auf einmal kam von vorne eine überraschte Stimme „Was, wir sind schon in zehn Minuten da?“. Tatsächlich brauchten wir nur einer Dreiviertel Stunde zum Turnierort.
Die Anmeldung lief reibungslos und der Rest der Bande kann keine zehn Minuten später eingetrudelt..
Da die Stellprobe für uns schon um 9.40 Uhr losging, entschieden wir uns für das Frühstücken und Schnaken bevor wir uns aufwärmten, genug Zeit zum fertig machen wäre ja nach der Stellprobe noch.
Nach der Stellprobe ging es los, erneut neue Frisur und sogar die Verbesserung unseres Outfits war schnell fertig und wir konnten noch in Ruhe Tee oder Kaffee trinken und in der Halle einige Dinge ausprobieren, die in der Stellprobe nicht ganz so perfekt gelaufen waren.

Langsam kam dann auch die Aufregung.
Wie immer gingen Lisa, schon in Turnier-Outfit, und Anna zum Auslosen der Startplätze.
Wir durften als zweite ziehen, und dann – perfekt wir starten als 6. also in der Mitte! Das hieß noch ein bisschen runterkommen, dann aufwärmen und Mut machen.
Dann war es endlich so weit, wir waren dran. Wir nahmen auf die Fläche unsere Plätze ein. Musik startete und alle waren im Tunnel, volle Konzentration auf die Schritte, den Ausdruck und die Ausführung!
Völlig erschöpft von dem anstrengend Tanz und dem Adrenalin, was nach Ende des Tanzes nicht mehr ausgeschüttet wurde gingen wir von der Fläche sofort in die Katakomben da alle das Gefühl hatten das war mal so gar nicht gut! Alle waren wackelig und die Änderungen klappten nicht so wie geplant – leider.
Dann der Schock, es würde eine Zwischenrunde geben – noch vor dem großen Finale. Wir waren gespannt und zu unserer Überraschung waren wir mit von der Partie, dadurch war klar, okay wir können schlechtestenfalls achter werden.
Und zur Ziehung war diesmal nur Lisa sie zog die 8. Na super als letztes in der Zwischenrunde.
Wir versuchten in der Zwischenrunde alles zu geben um somit vielleicht doch noch ins Große Finale zu kommen. Vergebens, wir waren zu ambitioniert das mindestens drei Tänzer die Nerven verloren und die Änderungen nicht ganz richtig ausführten. Von der Fläche gehend verhielten sich alle trotzdem sehr professionell bis in der Umkleidekabine von allen Seiten „So ein Mist!“ kam. Das war wohl mal gar nix in der Runde.
Die Verkündung für das große Finale war keine Überraschung, wir waren natürlich nicht dabei, schade.
Danach gab es die offene Wertung aber nur für das große Finale, somit war für uns nicht klar ob wir nun achter, siebter oder sogar sechster werden würden.
Bei der Siegerehrung hatten wir Gewissheit, wir wurden achter.
Nun ja, viel ändern werden bis zum nächsten Turnier wohl nicht. Vielleicht ein paar kleine Feinheiten, ob wir uns damit verbessern bleibt abzuwarten.
Auf geht es in die letzet Runde Training für diese Saison 2019 und Vorbereitung für das letzte Turnier am 18.05.19 in Wuntstorff.

 28.04.2019


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