ATSV Habenhausen

Bericht

Vierte Pleite in Folge

Habenhausen kassiert in Vechta die höchste Saisonniederlage

Habenhausen. „Von mal zu mal freue ich mich mehr über unsere starke Hinrunde.“ Nach der 30:44 (18:20)-Abfuhr beim Tabellennachbarn SFN Vechta ist Habenhausens Trainer Torsten Uhlenberg heilfroh über das tolle Punktepolster seiner Frauen aus den ersten 13 Spielen in der Oberliga Nordsee. Das Punktekonto hat seine Mannschaft zwar inzwischen mit der vierten Pleite in Folge arg strapaziert, der fünfte Tabellenplatz ist dem starken Aufsteiger vor dem letzten Saisonspiel am Sonnabend um 16.30 Uhr am Bunnsackerweg gegen den BV Garrel aber trotzdem sicher. „Gegen den BVG wollen wir noch einmal gewinnen“, sagt Uhlenberg, „schließlich haben wir mit denen nach der 24:27-Niederlage noch ein Hühnchen zu rupfen.“

Das hatte die SFN Vechta mit dem Bremer Aufsteiger nach der 31:33-Hinspielniederlage allerdings auch. Die Gastgeberinnen setzten dem ATSV von Beginn an mit ihrem hohen Tempo und den konsequent vorgetragenen Kontern zu und setzten sich auf 16:8 (18.) ab. Danach arbeitete sich der ATSV aber kurz vor der Pause wenigstens noch bis auf 18:21 heran. Ohne Manuela Aigner, den Klün-Schwestern Svenja und Nicola sowie Marianna Maas angetreten, war die Aufholjagd der geschwächten Gäste jedoch nur ein Strohfeuer. Über 27:37 kassierten sie schließlich ihre höchste Saisonniederlage.

ATSV Habenhausen: Famulla, Schlegel, Töbelmann (n.e.) - Schiege, Uhlenberg (1), Dahnken (1), Klingenberg (1), Ostermann (3), Badwan (1), Brandt (3), Nicolai (5/3), Peek (6/2), Peper (10/3).

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