Es gibt noch ein paar Plätze in der Ferienbetreuung

Ferienbetreuung beim ATSV Habenhausen

Spiel und Spaß in den Ferien – noch sind in beiden Wochen ein paar Plätze frei.

Der ATSV Habenhausen bietet auch in den Herbstferien in der Zeit von 9 bis 16 Uhr für Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren eine Betreuung an.

Das Hauptaugenmerk liegt auf Bewegung in Form von gemeinsamen oder freien Spielen auf dem Sportgelände bzw. in der großen Sporthalle.

Die Kosten beinhalten Betreuung, Frühstück, Getränkeversorgung sowie ein warmes Mittagessen: pro Woche 65 Euro für Mitglieder, 87,50 Euro für Externe.

Weitere Informationen gibt es unter Telefon 8 06 07 51 oder auf Anfrage per E-Mail an die Adresse info@atsvhabenhausen.de.

FSJ´ler berichten von der Ferienbetreuung

Hallo zusammen,

wir, Bjarne Budelmann & Lukas Timmermann, waren während der Sommerferien FSJ`ler beim ATSV Habenhausen und möchten gerne etwas über die Corona – Ferienbetreuung erzählen.

Für uns war die Umsetzung der Ferienbetreuung eine relativ große Herausforderung, weil wir selber erst nicht wussten, wie wir dies angehen sollen. Zunächst haben wir uns mit der Gruppengröße auseinandersetzen müssen. Mit dem Ordnungsamt haben wir geklärt, wie viele Kinder wir maximal aufnehmen dürfen. Als dann klar war, dass wir 15-20 Kinder bei uns betreuen dürfen, ging es an die allgemeine Planung.

Für die Sicherheit unserer Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben wir extra für die Ferienbetreuung ein eigenes Hygienekonzept erstellt, damit sich keines der Kinder anstecken kann. Außerdem wollten wir unser Programm mit Frühstück und Mittagessen beibehalten. Weil wir jedoch einige Allergiker dabeihatten, mussten wir genau überlegen und planen, was wir zubereiten. Die Absprache folgte dann mit dem Vorstand und der Geschäftsstelle.

Für uns als Sportverein stehen der Sport sowie der Spaß im Vordergrund. In diesem Jahr jedoch mussten wir überlegen, welche sportlichen Aktivitäten wir überhaupt im Rahmen unseres Hygienekonzeptes umsetzen können.

Zum Start in die Woche haben wir immer versucht, die Kinder mit einem Anfangs- und Aufwärmspiel zu bewegen und durch Team – Aufgaben miteinander bekannt zu machen. Anschließend haben wir die größeren Teamspiele geplant und mit den Kindern zusammen aufgebaut. Je nachdem welches Spiel wir gespielt haben, mussten wir entscheiden, welche Teamgrößen angemessen sind. Um die Dynamik der Gruppe beibehalten zu können, haben wir die Kinder in die sportliche Planung mit eingebunden, sodass wir auf die Wünsche eingehen konnten.

Durch die vielseitige Wetterlage mussten wir uns jeden Tag erneut entscheiden, ob wir unsere gemeinsame Zeit in der Halle, auf dem Sportplatz oder auf dem Spielplatz verbringen. Wir wollten so viel Zeit wie möglich draußen verbringen, mussten wetterbedingt aber oft auf die Halle zurückgreifen.

An den wenigen Tagen, als das Wetter besonders gut war, haben wir uns Gedanken gemacht, was man mit den Kindern anstellen könnte. Da haben wir sofort an Wasser gedacht, also bauten wir draußen auf dem Sportplatz eine Wasserrutsche auf und besorgten zusätzlich auch Wasserpistolen.

Lukas: Die Ferienbetreuung in der Corona-Zeit war auch für mich eine neue Herausforderung, denn leider konnten wir dieses Mal kein Ausflug machen. Ich habe die Ausflüge in der Ferienbetreuung immer als sehr schön empfunden, da man dort erkennen konnte, dass die Kinder nicht nur auf sich, sondern auch auf andere achten.

Bjarne: Die Ferienbetreuung war ein guter Einstieg in mein FSJ, da ich mich in den ersten Tagen gut an meinen Helfern orientieren und den Rest der Woche auch aktiv mitwirken konnte. Dadurch konnte ich mitnehmen, wie man am besten mit den Kindern umgehen sollte. Das Konzept war gut durchdacht, sodass wir nicht so viele Schwierigkeiten hatten, passende Spiele zu finden, egal wie die Wetterverhältnisse waren. Das werde ich auf jeden Fall für die nächste Ferienbetreuung mitnehmen. Es war auch interessant für mich zu sehen, wie wichtig es ist, sich gut und schnell mit den Kindern zu verstehen, um mit ihnen in der Woche viel Spaß zu haben.

Mit sportlichem Gruß

Lukas Timmermann und Bjarne Budelmann

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