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Weser Kurier
Foto: Nils Conrad

Drittliga-Handballer pausieren weiter

DHB verlängert die Auszeit bis zum 28. Februar. Habenhausens Trainer Ruckh wird vom Zeitpunkt der Nachricht überrascht. Über den Zeitpunkt der Mitteilung war Matthias Ruckh etwas überrascht, über den Inhalt dagegen nicht. Am Montag verkündete der Deutsche Handball-Bund (DHB), dass er die Spielpause in den 3. Ligen und in den Jugend-Bundesligen wegen Corona erneut verlängert – diesmal bis zum 28. Februar. Ursprünglich datiert bis 31. Januar, wird der Lockdown für die Klubs also mindestens vier Wochen länger dauern.
Foto: Nils Conrad

Privilegiert und trotzdem unzufrieden

Die Drittliga-Handballer des ATSV Habenhausen dürfen trainieren, aber ihnen fehlt ein klares Ziel Bremen. Die Zeit um die Feiertage herum ist für die Drittliga-Handballer des ATSV Habenhausen deutlich ruhiger ausgefallen als ursprünglich gedacht. „Je näher es in Richtung Weihnachten ging, desto mehr merkte man es den Spielern auch an, wie schwierig die derzeitige Lage ist“, sagt Matthias Ruckh. Seit dem letzten Onlinetraining am 21. Dezember ruht der Übungsbetrieb der Mannschaft komplett, am kommenden Montag soll es wieder losgehen. Wäre die Saison nicht unterbrochen worden, hätte sich in der 3. Liga beinahe pausenlos Punktspiel an Punktspiel gereiht.
Foto: Nils Conrad

Pause bis zum Januar

Aussetzung statt Abbruch: Der ATSV Habenhausen ist froh, dass es eine einheitliche Regelung gibt, wie es in der dritten Handball-Liga weitergehen soll. Der Ligabetrieb ruht bis voraussichtlich 9. Januar. Jetzt herrscht Klarheit. Zumindest so viel Klarheit, wie in diesen lausigen Corona-Zeiten herrschen kann. Der Handball-Spielbetrieb in den 3. Liga sowie in den Jugend-Bundesligen wird ausgesetzt und im Januar fortgeführt. Anvisiert dafür: das Wochenende 9./10. Januar. So hat es der Deutsche Handball-Bund (DHB) am Mittwoch verkündet. Bislang hatte eine Aussetzung des Spielbetriebs nur bis zu diesem Sonntag Gültigkeit. Auch für Bremer Mannschaften ist die Regelung relevant: die Männer des ATSV Habenhausen spielen in der 3. Liga, der HC Bremen ist in der männlichen Jugend-Bundesliga vertreten. Der SV Werder spielt auch in der Jugend-Bundesliga, und zwar in der weiblichen, war dort aber im Oktober in der Vorrunde ausgeschieden. 
Foto: Nils Conrad

Habenhausen siegt und legt Pause ein

Bremen . Drittes Heimspiel, dritter Heimsieg: Mit einem 26:22 (13:14)-Erfolg über die ESG Gensungen/Felsberg verabschiedeten sich die Drittliga-Handballer des ATSV Habenhausen in eine Pause, deren Länge derzeit noch nicht absehbar ist. Der Deutsche Handballbund (DHB) hat die Saison in der 3. Liga zunächst bis zum 15. November ausgesetzt. Dann soll die Lage neu beurteilt werden. Die 3. Liga gilt als Profisport, könnte also trotz des bundesweiten Lockdowns weiterspielen. "Das halte ich aber nicht für sinnvoll, allein schon, weil es uns finanziell gar nicht möglich ist, regelmäßige Testungen durchzuführen", sagt ATSV-Trainer Matthias Ruckh. Er rechnet mit einer Auszeit bis Jahresende, "dann muss man gucken, wie es sich entwickelt hat und eine Lösung finden". Auf dem Parkett haben die Habenhauser die Lösung in der Schlussviertelstunde gefunden. Beim Stand von 17:20 rückte Rafal Grzybowski zwischen die Pfosten. Der Torwart glänzte mit sieben Paraden und ließ nur zwei Gegentreffer zu. Zudem sorgten Dennis Summa und Mirco Wähmann für wichtige Tore und damit für die Wende. ATSV Habenhausen: Grzybowski, Sommerfeld - Ruthke, Fischer (1), Budelmann (4/3), Meier (2), L. Schluroff (1), M. Wähmann (9), Steffens, Rojahn, Hintke, Ahrens, Feller (1), Steghofer, Vulic, Summa (8/1)
Foto: Nils Conrad

ATSV Habenhausen feiert seinen zweiten Heimsieg

Drittliga-Aufsteiger überzeugt beim 32:28 gegen die Ahlener SG auch ohne seinen schwer verletzten Kapitän Björn Wähmann. Bremen. Die Handballer des ATSV Habenhausen befinden sich aktuell in einem ziemlichen Gefühlswirrwarr. Die Bedrohung durch Corona schwebt auch über der 3. Liga Nord-West. Keiner weiß, ob und wann die Pandemie zu einer Saisonunterbrechung führen wird. Trainer Matthias Ruckh glaubt, dass es allzu lange nicht mehr dauern wird. Umso erfreuter ist er, dass seinem Team im zweiten Heimspiel nun der zweite Sieg gelang. 32:28 hieß es gegen die Ahlener SG, die zur Pause noch mit 15:14 geführt hatte. Mit 4:4 Punkten hat der Aufsteiger aus Bremen einen passablen Start hingelegt, obwohl der Coach den beiden abgegebenen Punkten in Baunatal noch hinterhertrauert.

Im Stil eines Neulings

Habenhauser Angriffsschwäche führt zum 20:26 in Baunatal Baunatal. Der ATSV Habenhausen hat in der 3. Handball-Liga Nord-West auch sein zweites Auswärtsspiel verloren. Der Aufsteiger unterlag am Sonnabend beim GSV Eintracht Baunatal vom Ergebnis her deutlich mit 20:26 (11:14). Von einem Klassenunterschied wie zwei Wochen zuvor beim 14:27 in Hagen konnte diesmal allerdings keine Rede sein. „Nach den ersten drei Spielen in der neuen Liga kann ich sagen: Wir sind nicht zu schlecht für die Klasse, und wir wissen, woran wir arbeiten müssen“, stellte Trainer Matthias Ruckh fest.
Foto: Robin Wolter

Ein ganz Neuer für ganz hinten

ATSV holt noch einen Torwart Bremen.Wenn die Handballer des ATSV Habenhausen an diesem Sonnabend zu ihrem dritten Saisonspiel reisen, dann haben sie einen neuen Mitreisenden, der nicht zu übersehen sein wird. Der Torwart Rafat Grzybowski misst 1,92 Meter, und er ist jetzt einer von ihnen. Am Freitag hat er den medizinischen Check bestanden, der Bremer Drittliga-Verein kann ihn im Spiel bei Eintracht Baunatal (17.30 Uhr) bereits einsetzen. Ob es geschehen wird, ist etwas vage. Keeper Daniel Sommerfeld hatte zuletzt beim ATSV-Sieg gegen Lippe gehalten wie der Teufel, wenn man das Lob vom Trainer Matthias Ruckh mal etwas zugespitzt zusammenfassen darf.
Foto: Nils Conrad
Weser Report
Foto: Robin Wolter

Klassenerhalt ist das Ziel

ATSV Habenhausen bereitet sich auf Saisonstart der dritten Liga vor VfL Eintracht Hagen in Nordrhein-Westfalen oder GSV Eintracht Baunatal bei Kassel – allein diese Gegner zeigen, dass der ATSV Habenhausen in der kommenden Saison längere Distanzen für die Auswärtsspiele zurücklegen muss. Doch das dürfte die Handballer nur wenig stören, bedeutet diese Tatsache doch, dass die Mannschaft den Aufstieg in die dritte Liga geschafft hat. Kein Handball-Herren-Team in Bremen spielt in einer höheren Klasse.
buten un binnen

Wie geht es im Handball weiter?

buten un binnen - Sportblitz hat gestern in Ihrer Sendung einen Beitrag über den Abbruch der Handball-Saison im Verantwortungsbereich des Bremer Handballverbandes gebracht und dabei auch unsere Situation im Verantwortungsbereich des Deutscher Handballbundes thematisiert. Dazu haben Sie auch unseren Coach Matthias Ruckh interviewt, was er dazu zu sagen hat.

Deutscher Amateurpokal Sieger

Der Bericht aus Buten un Binnen - Sportblitz auf Radio Bremen…